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Medizinstandard für den Freistaat Germanien

Verfasst: So 7. Mär 2010, 18:35
von administrator
Der Patient sucht sich seinen Hausarzt aus und zahlt monatlich 50 € an diesen! Bei 20 Arbeitstagen à 10 Patienten täglich, ergibt dies 10.000 € monatlich für diesen!

Die Preise für Medikamente werden gesenkt oder Medikamente selber hergestellt. Es gibt eine einheitliche Kasse für die Medikamente ohne Rattenschwanz von Bürokratie, Beitrag monatlich von vielleicht 20 €, in die jeder einzahlt, damit chronisch Kranke nicht benachteiligt sind!
Außergewöhnliche Behandlungen werden abgelehnt oder selber gezahlt!
Auch Heilungen von Fremden und Inzuchterfolge werden in den Kliniken nicht behandelt.
Links eingestellte Ärzte werden nicht genommen und schon fluppt die NG-Medizin!
Habe ich etwas nicht berücksichtigt?

Verfasst: So 7. Mär 2010, 18:35
von Anzeige

Re: Medizinstandard für den Freistaat Germanien

Verfasst: Do 9. Dez 2010, 17:11
von lupus_maximus
Jetzt muß ich mir auch noch Gedanken machen, wie ich die kommende Kopfpauschale des Vietnamesen Rössler umgehe!

Da man angeblich die KK nicht verlassen kann, hilft eigentlich nur noch das Verweigern der KK-Beiträge!

Wenn man mit dem Einkommen unter der Pfändungsgrenze liegt, können die sich die Beiträge in den Mond schreiben!

Re: Medizinstandard für den Freistaat Germanien

Verfasst: Mo 31. Okt 2011, 14:43
von Lanzelot
Außergewöhnliche Behandlungen werden abgelehnt oder selber gezahlt!


Ich denke, das wird nicht funktionieren. Wie soll das gehen, wenn jemand z.B. Dialysen braucht ?
Kann von heute auf morgen passieren..
Oder nach Unfall..oder oder...
Lanzelot